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<meta name="description" Content="Florian Kohfeldt, der neue Übungsleiter der Bremer, impfte den Grün-Weißen eine neue Siegermentalität ein. Gegen Stuttgart gab es am vergangenen Spieltag einen 1:0-Heimsieg. , ">
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<pre>Geht es nach den Bookies, scheint aber immerhin ein Remis möglich. Das lassen zumindest die verhältnismäßig hohen Wolfsburger Siegquote vermuten.  <p> Na und, nichts Besonderes, werden sich nun manche denken. Doch der tatsächliche Wert des jüngsten Mini-Laufs wird erst beim Blick auf die sieglos von dannen gezogenen Kontrahenten so richtig deutlich.  <p>  Florian Kohfeldt, der neue Übungsleiter der Bremer, impfte den Grün-Weißen eine neue Siegermentalität ein. Gegen Stuttgart gab es am vergangenen Spieltag einen 1:0-Heimsieg. <p> Gerade mit Blick auf diese Bewährungsproben scheint es den Münchnern aber gar nicht so recht zu sein, dass die Meisterschaft keinerlei Spannung mehr verspricht — der resultierende Spannungsabfall kam dem Klub schon in den letzten Jahren in der Königsklasse teuer zu stehen. <p>  Aber in den letzten drei Partien blieben die Dortmunder gleich zwei Mal ohne Torerfolg — bei der 0:6-Klatsche gegen die Bayern sowie bei der 0:2-Derby-Pleite gegen Schalke 04.  </pre>


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<pre>Zum ersten Mal nach sieben Partien konnte St. Pauli am vergangenen Wochenende mal wieder doppelt treffen. Doch selbst zwei Tore in der Allianz Arena sollten nicht reichen, um etwas Zählbares aus München mitzunehmen (2:3). Mit 22 Toren stellen die Kiezkicker die harmloseste Offensive im Oberhaus. Zu Hause gelangen dem FCSP in 13 Partien gar nur acht Treffer.  <p> Der Groll über die Unserie war dem Ligaprimus nach dem Schlusspfiff deutlich anzumerken. Zumal bei der jüngsten Punkteteilung am Main gleich zwei zwischenzeitliche Führungen verspielt wurden — trotz 30-minütiger Überzahl im Schlussdrittel  <p>  Es scheint, als hätten die Fuggerstädter endlich den Bock umgestoßen. Die Leistungen haben an sich in den letzten Wochen gepasst, nur die Ergebnisse nicht. <p> Allein schon das auf dem Gladbacher Acker verbuchte Torschussverhältnis von 8:28(!) lässt erahnen, dass vor Wochenfrist nicht unbedingt der besseren Mannschaft der Sieg beschieden war — unter dem Strich trug aber sicherlich gerade auch dieser Big-Point zu weiteren Selbstvergewisserung bei. <p>  Und auch mit den beiden absolvierten Testspielen im Trainingslager in Marbella können die Dortmunder zufrieden sein — zumindest was die Ergebnisse anbelangt. Dem 2:0 über Fortuna Düsseldorf folgte ein 3:2 gegen den belgischen Erstligisten Zulte Waregem.  </pre> 


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<pre> Und demzufolge hat es bereits der erste Spieltag in sich! Hält dieser doch gleich am Auftakt-Wochenende der 55. Spielzeit zwei veritable Kracher parat:  <p> Einen Erfolg mit mindestens fünf Treffern Differenz gilt es lediglich abzuliefern, sofern Hoffenheim im Parallelspiel mit exakt zwei Toren Vorsprung triumphiert: Nach dieser Rechnung müsste sich dann der aktuell auf dem dritten Rang logierende BVB doch noch in die Europa League verfügen.  <p>  Nicht viel besser ist die Situation beim kommenden Gegner aus Stuttgart. Trainer Matarazzo muss beim Clash in Dortmund auf elf Spieler verletzungsbedingt verzichten. <p>  So seltsam es nach dieser Auftakt-Niederlage klingen mag, aber Leverkusen machte vieles richtig, wie auch die Zahlen belegen: 19:13 Torschüsse zugunsten der Werkself, davon acht oder gar neun hochkarätige. <p>  Nur ein Tor in den jüngsten drei Partien, das wissen die Borussen selbst, ist für einen selbsternannten Europacup-Anwärter viel zu wenig.  </pre>


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<pre> Angesichts der geringeren Kadertiefe dürfte es für die Gäste sicherlich auch kein Vorteil sein, dass der BVB am Donnerstag gleichfalls noch durch die Weltgeschichte reiste: Zumal die Schwarz-Gelben obendrein über deutlich größere Routine verfügen, wenn es um das Abspulen englischer Wochen geht.  <p> Auch in Anbetracht der Tabellensituation wäre es für die Borussen immens wichtig, am 18. Spieltag einen Heimsieg einzufahren. Denn der Zweite (Schalke), der bei 30 Zählern hält, ist nur sechs Punkte von Rang 10 (Hertha BSC) entfernt. Mittendrin befindet sich der BVB mit 28 Punkten auf Platz 3.   <p> Dann nämlich muss der VW-Klub ausgerechnet bei den wiedererstarkten Bayern in der Allianz Arena ran. Und dort wird für die Wölfe wohl nicht allzu viel zu holen sein. <p>  Die Defensive sah gegen schnell vorgetragene Angriffe der Werkself immer wieder gar nicht gut aus.  <p> Nach den knappen Niederlagen in Leverkusen und gegen FC Bayern bekommt die Mannschaft von Markus Gisdol nun erstmals einen Gegner vor die Brust, gegen den eine Schlappe im Matchplan nicht vorgesehen ist.  </pre>


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<pre> Insofern mutete es durchaus heroisch an, dass die Mannschaft trotz der langen Unterzahl am Ende sogar nur wenige Sekunden von einem Unentschieden trennte.  <p> Der Vorteil der Englischen Woche: Leverkusen hat bereits in wenigen Tagen die Gelegenheit, sich vor eigenem Publikum schadlos zu halten. Die Werkself trifft auf den Hamburger SV und will nicht nur in der BayArena ungeschlagen bleiben, sondern auch im dritten Heimspiel den zweiten Sieg holen.  <p>  „Wenn man nicht aggressiv spielt, kann man kein System spielen“, betont Bosz – und bekommt dabei Zustimmung von Sportdirektor Michael Zorc der in Hannover kein gutes Haar an den Spielern ließ: <p>  „Wir konnten den Schwung aus dem Freiburgspiel nicht mitnehmen, abgesehen von der ersten Chance. Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren, in der zweiten lief es ein wenig besser“, so Leverkusen-Coach Heiko Herrlich nach der Partie bei der „alten Dame“.  <p> Der BVB vermeidet daher das Schielen auf die Bayern und konzentriert sich lieber auf den jeweiligen nächsten Spieltag. In der vorletzten Partie vor der Winterpause wartet das Duell mit der Frankfurter Eintracht, eine von der Papierform her klare Angelegenheit.  </pre>


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